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Vorbeugender Brandschutz


Aufgaben der Brandschutzdienststellen im Kreis Mettmann sind die im § 25 des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG) geregelte Wahrnehmung der Belange des Brandschutzes im bauaufsichtlichen Verfahren. Diese werden gemeinsam mit den Bauaufsichtbehörden wahrgenommen. Die baurechtlichen Vorschriften bilden den Rahmen, innerhalb dessen die Brandschutzdienststellen zu beteiligen sind. Für errichtete Objekte werden je nach Gefährdungsgrad, spätestens nach Ablauf von fünf Jahren durch die Feuerwehr Brandverhütungsschauen durchgeführt.

Der Arbeitskreis des Kreisfeuerwehrverbandes Mettmann behandelt in seinen Sitzungen grundsätzliche Fragen des Vorbeugenden Brandschutzes. Das Fachgremium befasst sich mit der Entwicklung im Bauordnungsrecht, der Brandverhütungsschau sowie Neuerungen im anlagentechnischen Brandschutz und tauscht Erfahrungen aus. In diesem Zusammenhang werden bei den Sitzungen Informationen aus den übergeordneten Arbeitskreisen des Vorbeugenden Brandschutzes, aus Sachverständigen- und Normenausschüssen und Entscheidungen der Obersten Baubehörde an die Teilnehmer weitergegeben. Dies sichert ein einheitliches Handeln der Brandschutzdienstellen.

Der Kreisfeuerwehrverband Mettmann bündelt in dem Arbeitskreis ein für die Feuerwehr wichtiges Fachgebiet, um die Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch vorzubeugen und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten zu ermöglichen.